Stuttgart laufd nai

Innerhalb des Stuttgarter Cityrings soll das gesamte Straßennetz in eine Fußgängerzone umgewidmet werden. Ein Paradies für zu Fuß Gehende und Radfahrende mit optimaler Anbindung an den ÖPNV im Herzen der Stadt.

So sodds laufa! - So sollte es laufen!


Konzepte für: Bus, Rad, Anlieferung, Parken und Informationen, wie sich alle Bürger*innen beteiligen können.

  • Bus
  • Rad
  • Lieferverkehr
  • Parken
  • Bürger
  • SSB-Busse

    Die bisherigen Zu- und Durchfahrten für SSB-Busse (Rotebühlstraße, Schlossplatz, Schillerstraße) sind essentiell wichtig und bleiben erhalten. Somit ändert sich für den ÖPNV an den wichtigen Knotenpunkten nichts. Auch für Taxen wird es künftig Haltepunkte geben. Die City bleibt nach wie vor hervorragend an den Umweltverbund angebunden, Konflikte mit dem Kfz-Verkehr reduzieren sich, der Zugang zum Hauptbahnhof für Radler und Fußgänger wird deutlich attraktiver gestaltet.
  • Radverkehrskonzept City

    Mit dem Radverkehrskonzept City wird es Bereiche geben, in denen die Radfahrenden unter sich sind, die zu Fuß Gehenden unter sich sind, und welche, in denen gegenseitig Rücksicht genommen wird. Das Konzept gewährleistet, dass Radfahrende schnell und sicher durch das Stadtzentrum gelangen. Dies nicht nur auf den bereits freigegebenen Wegen, sondern in deutlich erweitertem Maß. Die vorhandenen wie geplanten Hauptradrouten werden einbezogen. Bestehende Parkdecks dienen als Parkmöglichkeiten für Fahrräder. Für das schnelle Abstellen gibt es an vielen Orten Abstellbügel unter freiem Himmel.
  • Lieferverkehrskonzept

    Der Lieferverkehr für den innerstädtischen Handel wird auch weiterhin gewährleistet. Jedoch werden die bestehenden Lieferzeiten künftig konsequent kontrolliert. Zudem streben wir die schrittweise Umsetzung eines Lieferverkehrskonzeptes City an, um mittels Mikrodepots und elektrifizierter Lastenräder den verbrennungsmotorbasierten und schweren Lieferverkehr deutlich zu reduzieren.
  • Parkhauskonzept

    Das Parkhauskonzept City sieht eine Umnutzung und städtebauliche Neuordnung der frei werdenden Stellplatz-Flächen vor. Teile der Flächen sollen als Fahrradparkhäuser genutzt werden, andere Teile als Lagerflächen für den Warenaustausch der Innenstadthändler. An oberirdischen Parkdecks sollen gemischte Wohn- und Gewerbequartiere neu entstehen. Die Parkhäuser, die direkt über den Cityring erreichbar sind, bleiben erhalten.
  • Bürgerbeteiligung

    Alle oberirdischen Parkplätze für PKW und LKW werden im Zuge der Umwidmung zur Fußgängerzone umgewandelt. Breitere Gehwege, erweiterte Grünflächen, neue Stadtbäume, Stadtoasen, Kinderspielplätze, Urban Gardening, Straßencafés, Orte des freien kulturellen Austauschs – die Bürger_innen sollen entscheiden, was mit den freiwerdenden Flächen passiert. Neben einer Bürgerbeteiligung wollen wir eine Jugend- und Kinderbeteiligung, um sicher zu stellen, dass möglichst viele unsere Stadt nach menschlichem Maß nach ihren Bedürfnissen mitgestalten und die Identifikation mit dem neuen „Wohnzimmer“ der Stadtgesellschaft hoch ist.

Stimmen zur Kampagne

 Sarah Händel, Geschaftsführerin des Landesverbandes Baden-Württemberg von Mehr Demokratie e.V. Sarah Händel, Geschaftsführerin des Landesverbandes Baden-Württemberg von Mehr Demokratie e.V.

Sarah Händel

Geschaftsführerin des Landesverbandes Baden-Württemberg von Mehr Demokratie e.V.
"Ich freue mich sehr über das Bürgerbegehren, weil so endlich neue Ideen in die Diskussion kommen, wie wir die Innenstadt für die Stuttgarter/innen lebenswerter machen. Was sich der Gemeinderat bisher nicht getraut hat, könnte so von den Bürger/innen beschlossen werden: die autofreie Innenstadt!"

Ein Blick in die Zukunft: Konzepte für eine fußgängerfreundliche Gestaltung des öffentlichen Raums


Das musst Du sehen: Ein blitzsauberer Bahnhofsplatz

Des muasch gsäha hann: A bliddzsaubra Bahof!

Sehen und Staunen: Die Lautenschlagerstraße

Baugleddzla schdauna: D'Lautenschlager Schdroß

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